DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2007
Der in Zukunft jährlich verliehene DAM Preis für Architektur in Deutschland würdigt einen herausragenden zeitgenössischen Bau der jüngsten Zeit in Deutschland. Die wechselnde Jury wählt den Preis aus den nominierten Projekten für das Deutsche Architektur Jahrbuch aus, das das DAM seit 1980 jährlich herausgibt. Der Preis ist nicht dotiert – der Preisträger erhält eine Statuette, die das Haus-im-Haus der Ungers’schen Museumsarchitektur in der Miniatur (Künstler: Harald Pompl, Berlin) darstellt.

Am 18. Januar 2008 wurde der DAM Preis für Architektur in Deutschland im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung zum ersten Mal vergeben. Preisträger sind die Architekten Wandel Hoefer Lorch + Hirsch, Saarbrücken/ Frankfurt am Main für ihr Dokumentationshaus der KZ-Gedenkstätte Hinzert. Der Jury gehörten 2007 Ursula Baus, Armand Grüntuch, Oliver Hamm, Ulrich Höhns und Andreas Ruby an. Unter 90 nominierten Projekten wählte die Jury den Preisträger aus 19 Finalisten aus.
Herausgeber: © Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a.M., Schaumainkai 43, 19.10.2018