NÄCHSTER HALT: MUSEUMSUFER FRANKFURT

Bessere Orientierung auf dem Weg ins Deutsche Architekturmuseum. Am 16. November stellte Kulturdezernent Semmelroth gemeinsam mit VGF-Geschäftsführer Budig die neugestaltete U-Bahn-Station Schweizer Platz/Museumsufer vor. Die Station mit den zum Teil veralteten Bezeichnungen der Museen ist grundlegend im Stil der Dachmarke Museumsufer Frankfurt überarbeitet worden.

Die neue Gestaltung in den Dachmarke-Farben rot, schwarz und weiß stimmt die Fahrgäste auf die Kunst- und Kulturinstitutionen ein. Insgesamt 31 runde Tafeln an den Wänden längs der Gleise verweisen auf alle elf Museen am südlichen Mainufer. Auf dem Bahnsteig selbst befindet sich nun neben anderen auch eine neue, beleuchtete City-Light-Vitrine des Deutschen Architekturmuseums. Von hier aus leitet die Treppe, in leuchtendem Rot und mit den Namen aller Ausstellungshäuser versehen, den Besucher zum Ausgang Gartenstraße/Museumsufer.

Auf der B-Ebene sind die Silhouetten der Museen an den Wänden zu sehen – ein großer Stadtplan mit den eingezeichneten Museumsstandorten dient als Orientierungshilfe. Die jetzt rot-weiß gestaltete Rolltreppe führt hinaus ins Freie und in Richtung Museumsufer. Das Gestaltungskonzept stammt vom Designbüro Deserve (Wiesbaden/Berlin). Pünktlich zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember wird zudem auch die Durchsage von "Schweizer Platz" in "Schweizer Platz/Museumsufer" geändert, so dass die Fahrgäste der Linien 1, 2 und 3 auch akustisch auf das Museumsufer aufmerksam gemacht werden.

Das Projekt unter Federführung des Kulturdezernats ist eine Kooperation mit der VGF und Ströer Deutsche Städte Medien mit Beteiligung des Sachsenhäuser Ortsbeirats.

Herausgeber: © Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a.M., Schaumainkai 43, 22.05.2012