MARTIN ELSAESSER UND SEINE ZEIT(EN)

Symposium im Rahmen der Ausstellung
"Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt"

Veranstalter: Deutsches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M. und der  Martin-Elsaesser-Stiftung
Termine \ Orte: 11. Februar 2010 \ Johann Wolfgang Goethe-Universität, Aula Jügelhaus, Campus Bockenheim, Mertonstraße 17-21; Abendvortrag: Hörsaal H Jügelhaus \\ 12. Februar 2010 \ Deutsches Architekturmuseum, Auditorium
Konzeption \ Moderation: Dipl.-Ing. Christina Gräwe und Dr. Jörg Schilling
Schirmherrschaft: Oberbürgermeisterin Frankfurt a.M. Dr. h.c. Petra Roth


Donnerstag 11. Februar
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Aula Jügelhaus, Campus Bockenheim, Mertonstraße 17-21

09:00 Uhr Registrierung
09:30 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Felix Semmelroth, Dezernent für Kultur und Wissenschaft, Stadt Frankfurt a.M.
09:45 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Christian Freigang, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M., Kunsthistorisches Institut

10:00 Uhr Dr. Jörg Schilling, Hamburg:
Homo Ludens. Martin Elsaesser und das Spiel der Architektur

10:40 Uhr Prof. Dr. Matthias Schirren, Uni Kaiserslautern:
Aus dem Geiste des Metiers. Martin Elsaessers Bauen zwischen Avantgarde und Tradition.

11:20 Uhr Kaffeepause

11:40 Uhr Dr. Ing. habil. Wolfgang Voigt, DAM:
Martin Elsaesser zwischen Monument und Maschine

12:20 Uhr Floris Paalmann MA, University of Amsterdam:
The Dutch Recipe — for a tasty architectural heritage. The case of Dudok as the Dutch counterpart of Elsaesser

13:00 Uhr Mittagpause

14:10 Uhr Ulrike May MA, Frankfurt a.M.:
„Alt-Frankfurt und die Neue Baukunst“ (1927). Martin Elsaessers Vortrag im Kontext städtebaulicher Debatten

14:50 Uhr Christina Treutlein MA, ernst-may-gesellschaft Frankfurt a.M.:
Ein „Bauhaus“ für Frankfurt am Main? Martin Elsaessers Pläne für eine Kunstgewerbeschule 1926/27

15: 30 Uhr Kaffepause

15:50 Uhr Prof. Dr. Bernd Nicolai, Uni Bern:
Martin Elsaesser in der Türkei. Ein Beitrag zur sich wandelnden Moderne der 1930er Jahre

16:30 Uhr Prof. Dr. Thomas Elsaesser, Amsterdam:
Martin Elsaessers Berliner Jahre: zum Problem der ‘inneren Emigration’

17:10 Uhr Abschlussdiskussion: Moderation: Peter Cachola Schmal

18:30 Uhr Abendvortrag: Prof. Dr. Wolfgang Pehnt, Köln
"Die Gabe der Erfindung". Die Kunstschule als Bauaufgabe — von Mackintosh bis Elsaesser
Veranstaltungsort: Johann Wolfgang Goethe-Universität, Hörsaal H Jügelhaus, Campus Bockenheim


Freitag 12. Februar
Deutsches Architekturmuseum, Auditorium

09:00 Uhr Begrüßung: Dipl.-Ing. Peter Cachola Schmal, Direktor DAM, Christina Gräwe / Jörg Schilling

09:10 Uhr Prof. Dr. Christian Freigang, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M.:
Martin Elsaesser und der Kirchenbau (Arbeitstitel)

09:50 Uhr Franziska Wilcken MA, Berlin:
Raum als Bild der Trauer. Elsaessers Umgestaltung der Nikolaikirche in Görlitz und die Gefallenengedächtniskirchen der Weimarer Republik

10:30 Uhr Kaffeepause

11:00 Uhr Romana Schneider MA, Berlin:
Vom Kinde aus: Schulen von Martin Elsaesser

11:40 Uhr Claudia Wohlfeld-Eckart MA, München:
Martin Elsaesser und das moderne Hallenbad

12:30 Uhr Mittagspause

13:40 Uhr Dr. Dietrich W. Schmidt, Universität Stuttgart:
Symbiose von protestantischem Arbeitsethos und unökonomischer Verausgabung: Beispiele von Martin Elsaessers Baukunst der Stuttgarter Zeit

14:20 Uhr Dipl. Ing. Christina Gräwe, Berlin:
Die komplexe Welt der Frankfurter Großmarkthalle

15:00 Uhr Bettina von Gilsa MA, Tübingen:
Das "Haus Laub", erbaut 1930 in Tübingen, Erhaltungszustand und denkmalgerechte Restaurierung im Jahre 2002/03

15:40 Uhr Abschlussdiskussion:
Moderation: Dipl.-Ing. Christina Gräwe \ Dr. Jörg Schilling

16:30 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Teilnehmergebühr für beide Tagungstage beträgt 20 EUR \ freier Eintritt für Studierende mit gültiger Studienbescheinigung. Für Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen besteht die Möglichkeit 8 Fortbildungspunkte zu erwerben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
 

Herausgeber: © Deutsches Architekturmuseum Frankfurt a.M., Schaumainkai 43, 09.09.2010